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Schmallenberg September 2009 |
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Landesbeirat Holz NRW stellt sich gegen den
Nationalpark
Am 30. Juni 2009 fand im Kreishaus Lippe ein Treffen zwischen den Vertretern der
Wald- und Holzwirtschaft und dem Landrat Herrn Friedel Heuwinkel statt.
Gegenstand der Besprechung war der geplante Nationalpark. Das Treffen kam auf
Initiative des Landesbeirates Holz Nordrhein-Westfalen zustande, der die
Interessen der Wald- und Holzwirtschaft in NRW vertritt.
Dabei wurde Herrn Landrat Friedel Heuwinkel der einstimmige Beschluss gegen den
Nationalpark Teutoburger Wald durch den Vorsitzenden des Landesbeirates Holz
NRW, Markus Becker, mitgeteilt und anschließend der Beschluss durch Vertreter
der örtlichen Wald- und Holzwirtschaft und der öffentlichen Einrichtungen
erläutert:
Nachhaltige, verantwortungsbewusste Waldwirtschaft über mehrere Generationen
unter Einbeziehung der sozialen Interessen, hat den Teutoburger Wald zu dem
gemacht, was er jetzt ist. Auch die vorhandene Artenvielfalt ist erst durch die
nachhaltige Forstwirtschaft ermöglicht worden, so Prinz zur Lippe, als Vertreter
des Waldbauernverbandes Lippe. Das Nebeneinander von wirtschaftlichen und
ökologischen Interessen wurde seit Jahrhunderten vorbildlich gepflegt und ist
zum Vorbild für viele Länder auf dieser Welt geworden, so Markus Becker.
Durch die Nachhaltigkeit in der Waldwirtschaft wird sichergestellt, dass nicht
mehr Bäume aus dem Wald entnommen werden dürfen, als gleichzeitig nachwachsen.
Im Nationalpark würde der Wald sich selbst überlassen sein und eine Nutzung
nicht mehr stattfinden. Da der Baum das schädliche Klimagas CO2 auf natürliche
Weise reduziert, stellt die Holznutzung einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz
dar. Wenn das Holz aus dem Teutoburger Wald nicht mehr genutzt wird, entsteht
jedes Jahr eine zusätzliche Menge von etwa 100.000 Tonnen des Klimagases CO2,
welches den Klimawandel zusätzlich beschleunigt.
Das Beispiel Nationalpark Bayrischer Wald zeigt zudem, wie ein
selbstüberlassener Wald ausehen kann. Dort sind große Flächen vom Borkenkäfer
befallen worden und die Bäume abgestorben. Dies hat zu großem Unmut in der
Bevölkerung geführt, zumal auch der Tourismus damit zurückgegangen ist. Auch der
Teutoburger Wald wird sich als Nationalpark nicht mehr so zeigen wie heute.
Durch den Nationalpark sind im Kreis Lippe zwischen 600 und 1.000 Arbeitsplätze
der Wald- und Holzwirtschaft gefährdet, was angesichts einer angelaufenen
Weltwirtschaftkrise eine weitere Belastung für die Region wäre, so Matthias
Eisfeld Geschäftsführer des Landesbeirates Holz NRW. Zudem werden gerade an der
Hochschule Ostwestfalen-Lippe weitere Studiengänge für einen zukunftsfähigen
Einsatz des nachwachsenden Rohstoffes Holz geschaffen. Da kann es nicht
nachvollzogen werden, wenn im gleichen Atemzug heimisches Holz der Nutzung
entzogen wird, erklärt Frau Prof. Katja Frühwald von der Hochschule
Ostwestfalen-Lippe. Ob im gleichen Umfang aus dem Tourismus diese Anzahl von
langfristig gesicherten Arbeitsplätzen überhaupt entstehen können, ist fraglich.
Das Gegenkonzept des Landesbeirates Holz NRW ist ein Naturpark, mit verstärkter
Nutzung für Naherholung und Tourismus. Damit können alle Vorteile für die
Bevölkerung des Nationalparks genutzt werden, ohne auf die
arbeitsplatzpolitischen Aufgaben und den Klimaschutz der nachhaltigen
Holznutzung zu verzichten.
Landesbeirat Holz NRW
Der Landesbeirat Holz Nordrhein-Westfalen ist ein Verein, der die
Landesregierung in Fragen der Wald- und Holzwirtschaft berät. Weiterhin bringt
er sich in regionale und überregionale Gemeinschaftsaktivitäten ein und
entwickelt eigene Initiativen. Der Verein zählt mehr als 100 Mitglieder. Diese
setzen sich aus Forstbetriebsgemeinschaften, Sägewerks-, Tischler- und
Zimmererbetriebe zusammen. Weiterhin sind Handwerksinnungen und Berufsverbände
Mitglied.
Kontakt
Landesbeirat Holz Nordrhein-Westfalen e. V.
Ansprechpartner: Geschäftsführer Matthias Eisfeld
Poststraße 7, 57392 Schmallenberg
Telefon: 02972 / 962540 Telefax: 02972 / 962542
E-Mail: info@landesbeiratholz-nrw.de Internet: www.landesbeiratholz-nrw.de
Schutz, Pflege und Entwicklung bestimmter Teile von Natur und Landschaft
Im folgenden Text möchten wir Sie über die verschiedenen, gesetzlich vorgeschriebenen Definitionen der Schutzgebiete in Deutschland informieren.
Naturschutzgebiete
Naturschutzgebiete sind Gebiete, in denen ein besonderer Schutz von
Natur und Landschaft in ihrer Ganzheit oder einzelnen Teilen
1. zur Erhaltung, Entwicklung oder Wiederherstellung von Biotopen
oder Lebensgemeinschaften bestimmter wild lebender Tier- und
Pflanzenarten,
2. aus wissenschaftlichen, naturgeschichtlichen oder
landeskundlichen Gründen oder
3. wegen ihrer Seltenheit, besonderen Eigenart oder hervorragenden
Schönheit erforderlich ist.
Alle
Handlungen, die zu einer Zerstörung, Beschädigung oder Veränderung
des Naturschutzgebietes oder seiner Bestandteile oder zu einer
nachhaltigen Störung führen können, sind verboten. Soweit es der
Schutzzweck erlaubt, können Naturschutzgebiete der Allgemeinheit
zugänglich gemacht werden.
z.B. das Naturschutzgebiet Stilleking bei Lüdenscheid:
www.nrw-stiftung.de/projekte/projekt.php?pid=205
Nationalparke
Nationalparke sind zu schützende Gebiete, die
1. großräumig und von besonderer Eigenart sind,
2. in einem überwiegenden Teil ihres Gebietes die Voraussetzungen
eines Naturschutzgebietes erfüllen und
3. sich in einem überwiegenden Teil ihres Gebietes in einem vom
Menschen nicht oder wenig beeinflussten Zustand befinden oder
geeignet sind, sich in einen Zustand zu entwickeln oder in einen
Zustand entwickelt zu werden, der einen möglichst ungestörten Ablauf
der Naturvorgänge in ihrer natürlichen Dynamik gewährleistet.
Soweit es der Schutzzweck erlaubt, sollen Nationalparke auch der
wissenschaftlichen Umweltbeobachtung, der naturkundlichen Bildung
und dem Naturerlebnis der Bevölkerung dienen.
Die
Länder stellen sicher, dass Nationalparke unter Berücksichtigung
ihres besonderen Schutzzwecks sowie der durch die Großräumigkeit und
Besiedlung gebotenen Ausnahmen wie Naturschutzgebiete geschützt
werden.
z. B. der Nationalpark Eifel bei Aachen:
www.nationalpark-eifel.de
Zum Thema "Nationalpark" finden Sie hier weitere interessante Links:
»www.welt.de/wissenschaft/umwelt/article4175028/Der-Wald-stirbt-und-fuer-manche-ist-das-auch-gut-so.html
»www.focus.de/reisen/reisefuehrer/deutschland/tid-14268/bayerischer-wald-wild-auf-urlauber_aid_399083.html
Biosphärenreservate
Biosphärenreservate sind zu schützende und zu entwickelnde Gebiete,
die
1. großräumig und für bestimmte Landschaftstypen charakteristisch
sind,
2. in wesentlichen Teilen ihres Gebiets die Voraussetzungen eines
Naturschutzgebiets, im Übrigen überwiegend eines
Landschaftsschutzgebiets erfüllen,
3. vornehmlich der Erhaltung, Entwicklung oder Wiederherstellung
einer durch hergebrachte vielfältige Nutzung geprägten Landschaft
und der darin historisch gewachsenen Arten- und Biotopenvielfalt,
einschließlich Wild- und früherer Kulturformen wirtschaftlich
genutzter oder nutzbarer Tier- und Pflanzenarten, dienen und
4. beispielhaft der Entwicklung und Erprobung von die Naturgüter
besonders schonenden Wirtschaftsweisen dienen.
Die
Länder stellen sicher, dass Biosphärenreservate unter
Berücksichtigung der durch die Großräumigkeit und Besiedlung
gebotenen Ausnahmen über Kernzonen, Pflegezonen und
Entwicklungszonen entwickelt werden und wie Naturschutzgebiete oder
Landschaftsschutzgebiete geschützt werden.
z. B. das Biosphärenreservat Rhön:
www.brrhoen.de
Karte der Biosphärenreservate in Deutschland:
www.bfn.de/0308_dtschbios.html
Landschaftsschutzgebiete
Landschaftsschutzgebiete
sind Gebiete, in denen ein besonderer Schutz von Natur und
Landschaft
1. zur Erhaltung, Entwicklung oder Wiederherstellung der Leistungs-
und Funktionsfähigkeit des Naturhaushaltes oder der
Regenerationsfähigkeit und nachhaltigen Nutzungsfähigkeit der
Naturgüter,
2. wegen der Vielfalt, Eigenart und Schönheit oder der besonderen
kulturhistorischen Bedeutung der Landschaft oder
3. wegen ihrer besonderen Bedeutung für die Erholung
erforderlich ist.
In einem Landschaftsschutzgebiet sind alle Handlungen verboten, die
den Charakter des Gebietes verändern oder dem besonderen Schutzzweck
zuwiderlaufen.
z. B. das Landschaftsschutzgebiet Unteres Osterzgebirge:
www.osterzgebirge.net
Naturparke
Naturparke sind einheitlich zu entwickelnde und zu pflegende
Gebiete, die
1.
großräumig sind,
2. überwiegend Landschaftsgebiete oder Naturschutzgebiete sind,
3. sich wegen ihrer landschaftlichen Voraussetzungen für die
Erholung besonders eignen und in denen ein nachhaltiger Tourismus
angestrebt wird,
4. nach den Erfordernissen der Raumordnung für die Erholung
vorgesehen sind,
5. der Erhaltung, Entwicklung oder Wiederherstellung einer durch
vielfältige Nutzunggeprägten Landschaft und ihrer Arten- und
Biotopvielfalt dienen und in denen zu diesem Zweck eine dauerhaft
umweltgerechte Landnutzung angestrebt wird,
6. besonders dazu geeignet sind, eine nachhaltige
Regionalentwicklung zu fördern.
z. B. der Naturpark Rothaargebirge:
www.naturpark-rothaargebirge.de
Naturdenkmale
Naturdenkmale sind Einzelschöpfungen der Natur oder entsprechende
Flächen bis fünf Hektar, deren besonderer Schutz
1. aus wissenschaftlichen, naturgeschichtlichen oder
landeskundlichen Gründen oder
2. wegen ihrer Seltenheit, Eigenart oder Schönheit
erforderlich sind.
Die
Beseitigung des Naturdenkmals sowie alle Handlungen, die zu einer
Zerstörung, Beschädigung oder Veränderung des Naturdenkmals führen
können, sind verboten.
z. B. das Naturdenkmal Bruchhauser Steine bei Olsberg/Sauerland:
www.stiftung-bruchhauser-steine.de
Quelle: Gesetz über Naturschutz und Landschaftspflege
(Bundesnaturschutzgesetz - BnatSchG), Ausfertigungsdatum: 25.03.2002
- zuletzt geändert am 22.12.2008
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Schmallenberg/ Düsseldorf 31. Oktober 2008 |
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Aktiver Klimaschutz ausgezeichnet
Holzbau der neuen Henkel-Kindertagesstätte „Kleine Löwen“ entzieht der Atmosphäre 104 Tonnen klimaschädliches CO2
Heute zeichnete Markus Becker,
Vorsitzender des Landesbeirates Holz Nordrhein-Westfalen den gerade eröffneten
Bau der neuen Henkel-Kindertagesstätte „Kleine Löwen“ in Düsseldorf-Holthausen
für seinen Beitrag zum Klimaschutz aus. Dazu übergab er eine Urkunde sowie ein
Dokumentationsschild an die Schirmherrin der neuen Kindertagesstätte, Dr. Simone
Bagel-Trah, Mitglied des Henkel-Aufsichtsrats und -Gesellschafterausschusses
unter Anwesenheit von Kasper Rorsted, Vorsitzender des Henkel-Vorstandes und
Düsseldorfs Oberbürgermeister Dirk Elbers. „Das Gebäude wurde in Holzbauweise
errichtet und hat dadurch einen vorbildlichen und aktiven Beitrag zum Kimaschutz
geleistet. Denn durch diesen Bau wurden der Atmosphäre 104 Tonnen des
klimaschädlichen Gases Kohlendioxid dauerhaft entzogen“, erläutert Becker die
Gründe für die Auszeichnung.
Um eine Tonne Holz zu
produzieren, entziehen Bäume der Atmosphäre rund 1,9 Tonnen Klima schädigendes
Kohlendioxid CO2 und speichern 500 Kilogramm Kohlenstoff (C). Bei der
Photosynthese nimmt der Baum Kohlendioxid aus der Atmosphäre auf und wandelt es
mit Wasser und Sonnenenergie in Zuckermoleküle um, die er zum Holzaufbau
benötigt. Den bei diesem chemischen Prozess übrig bleibenden Sauerstoff (O) gibt
er in die Atmosphäre ab, den Kohlenstoff legt er in seiner Biomasse, also in
Holz oder Laub, fest.
Wird das Holz verbaut oder zur Modernisierung eingesetzt, hält die
Speicherwirkung über die gesamte Nutzungsdauer an. Gleichzeitig wird Platz für
neue Bäume in unseren Wäldern geschaffen, die ihrerseits wieder CO2 -Reduzieren.
So auch im Falle der Kindertagestätte „Kleine Löwen“: Bei der Errichtung der
Kindertagesstätte wurden über 140 m3 Holz und Holzwerkstoffe verbaut und damit
der Atmosphäre 104 Tonnen CO2 entzogen.
CO2-Initiative Wald und Holz
Mit der durch den Landesbeirat Holz Nordrein-Westfalen initiierten
„CO2-Initiative Wald und Holz“ soll der Politik und der Öffentlichkeit der
konkrete Beitrag der Forst- und Holzwirtschaft zur CO2-Reduzierung aufgezeigt
werden. Dazu wird bundesweit in einer „CO2-Bank“ qualitativ und quantitativ
erfasst, wie viel Holz beispielsweise beim Bau von Häusern, Modernisieren von
Gebäuden und Bau von Möbeln verarbeitet wurde. Daraus lässt sich dann errechnen,
wie viel Kohlenstoff im Holz eingelagert und welche Menge Kohlendioxid der
Atmosphäre dauerhaft entzogen wurden.
Weitere Informationen zur
„CO2-Initiative Wald und Holz“ im Internet unter
www.co2-bank.de .

Der Vorsitzende des Landesbeirates Holz NRW, Markus Becker (rechts), überreicht Frau Dr. Bagel-Trah (links) die Dokumente der CO2-Bank über die Reduzierung von 104 Tonnen CO2 durch den Holzbau der Kindertagesstätte „Kleine Löwen“

Der Holzbauunternehmer Josef Terhalle (links) und der Vorsitzende des Landesbeirat Holz NRW; Markus Becker (rechts) überreichen Frau Dr. Bagel-Trah (Mitte) den Dokumente der CO2-Bank über die Reduzierung von 104 Tonnen CO2 durch den Holzbau der Kindertagesstätte-Henkel „Kleine Löwe“.
Landesbeirat Holz Nordrhein-Westfalen
Der Landesbeirat Holz Nordrhein-Westfalen ist ein Verein mit dem
Zweck der Förderung der Holzverwendung, insbesondere der des
heimischen Holzes. Dazu bringt er sich in regionale und
überregionale Gemeinschaftsaktivitäten ein und entwickelt eigene
Initiativen in Nordrhein-Westfalen.
Der
Landesbeirat versteht sich als Infopool für alle Betriebe und
Organisationen in der Forst- und Holzwirtschaft in
Nordrhein-Westfalen, als Förderer des Informationsaustausches in der
Forst- und Holzbranche sowie als Förderer der Aus- und Fortbildung
an Fachschulen und Hochschulen.
Der
Verein zählt mehr als 100 Mitglieder aus allen Bereichen der Forst-
und Holzwirtschaft in Nordrhein-Westfalen. Dazu gehören
Einzelmitglieder aus Forstbetriebsgemeinschaften, Sägewerks-,
Tischler- und Zimmererbetriebe. Weiterhin sind Innungen und Verbände
Mitglied.
Kontakt:
Landesbeirat Holz Nordrhein-Westfalen e. V.
Ansprechpartner: Geschäftsführer Matthias Eisfeld
Poststraße 7, 57392 Schmallenberg
Telefon: 02972 / 962540 Telefax: 02972 / 962542
E-Mail: info@landesbeiratholz-nrw.de Internet: www.landesbeiratholz-nrw.de
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Schmallenberg 4. April 2008 |
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Gelungener Auftritt: HOLZ & BAU 2008
Durchweg ein attraktiver
Anziehungspunkt für zahlreiche Messebesucher der BAUEN &
WOHNEN und der HOLZ & BAU war der Gemeinschaftsstand
der nordrhein-westfälischen Forst- und Holzwirtschaft vom 13. -
16. März 2008 in Münster.
Unter dem Motto „Bauen und Leben mit Holz“ boten der
Landesbeirat Holz NRW, der Landesbetrieb Wald und Holz
Nordrhein-Westfalen, das Informations- und Demonstrationszentrum
Erneuerbare Energien (I.D.E.E.), das Holzkompetenzzentrum
Rheinland, der Waldbauernverband NRW und der Informationsdienst
HOLZ auf rund 100 m² vielfältige Informationen und fachkundige
Beratung zur Holzwirtschaft, zum Bauen mit Holz sowie zur
energetischen Nutzung von Holz. Unterstützt wurde der
Gemeinschaftsstand durch den Holzabsatzfonds.
Gleich gegenüber des Messestandes informierten und diskutierten
vier Tage lang Fachkundige auf dem Kongress HOLZ & BAU.
Schwerpunktthemen waren in diesem Jahr die Bereiche
„Energieeffizientes Bauen” und „Energetische Sanierung”.
Unterstützt wurde die anerkannte Fachveranstaltung durch den
Landesbetrieb Wald und Holz Nordrhein-Westfalen, den
Landesbeirat Holz NRW und den Holzabsatzfonds.
Die HOLZ & BAU, aus den Holzbautagen NRW hervorgegangen, wurde
2008 zum vierten Mal veranstaltet. Die Messe für Architektur in
Holz, Holzbau, Holzindustrie und Holzwirtschaft fand zeitgleich
zur mit 24.000 m² Ausstellungsfläche, 25.400 Messebesuchern und
über 300 Ausstellern größten, regionalen Baufachmesse in
Nordrhein-Westfalen, der 12. BAUEN & WOHNEN, auf dem
Messegelände Halle Münsterland in Münster statt.
Die nächste HOLZ
& BAU ist vom 12. - 15. März 2009 geplant.
Weitere Infos unter:
http://www.holzundbau-messe.com
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