Merkmale der Rundholzbrücken
Der nachwachsende Rohstoff Holz ist aus wirtschaftlichen, ästhetischen und
ökologischen Gründen bestens dazu
geeignet, ortsfremde Materialien bei Schwerlastbrücken
im land- und forstwirtschaftlichen Wegebau zu ersetzen.
Standardisierte Ausführung und Details erleichtern
Planung und Genehmigung, senken Kosten und fördern
das heimische Handwerk.
Mit Rundholzbrücken entsteht eine echte Alternative.
• Nutzbarkeit für Schwerlastfahrzeuge bis 60 t
zulässigem Gesamtgewicht
• Typisierte statische Berechnung für Spannweiten
von 6 - 9 -12 Meter
• Vereinheitlichung von Ausführungsdetails mit
verschiedenen Geländervarianten
• Konsequente Nutzung des Rohstoffes Holz,
dadurch wenig Fremdmaterialien in der Natur
• Geringe Erstellungskosten u.a. durch die Nutzung
eigenen Holzes
• Weniger Gründungsaufwand durch leichte
Holzbauweise
• Schneller Aufbau aufgrund hohem Vorfertigungsgrad
durch regional tätige Zimmereibetriebe
• Geringe Unterhaltskosten
• Lange Lebensdauer durch geschlossene Bauweise
und individuelles Wartungskonzept
• Gewährleistung der Dauerhaftigkeit durch
Kontrollmaßnahmen auf der Grundlage eines
individuellen Wartungsbuches
• Nach Schulung, Brückenwartung durch eigenes
Personal oder ausführenden Zimmereibetrieb
|